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Für wen ist locali?

locali ist eine selbst betriebene Plattform für lokale Gemeinschaften — ausgelegt für datensouveränen Betrieb, ohne Werbung und ohne kommerziellen Engagement-Algorithmus. Sie bündelt Informationen aus bestehenden Quellen und bringt sie zur richtigen Zeit zu den richtigen Menschen.

Diese Seite erklärt, was das konkret bedeutet — für jede Gruppe, die locali einsetzen, einführen oder nutzen möchte.

Kein kommerzielles Angebot

locali ist derzeit kein kommerzieller SaaS-Dienst. Die Software ist für selbst betriebenen Einsatz gedacht; in der Alpha-Phase erfolgt Unterstützung direkt und individuell. Open Source ist geplant, aber noch nicht veröffentlicht.

Warum nicht einfach Facebook oder nebenan.de?
Wenn alles zusammenfließt
Kommunen und Gemeindeverwaltungen
Vereine und lokale Organisationen
Bürgerinnen und Bürger
IT-Verantwortliche und Betreiber
Demo und Kontakt


Warum nicht einfach Facebook oder nebenan.de?

Diese Frage ist berechtigt — also eine direkte Antwort.

Facebook

Facebook funktioniert. Viele Menschen sind dort, und Vereine, Feuerwehren oder Gemeinden erreichen darüber tatsächlich Leute. Das Problem ist nicht, dass Facebook schlecht ist — das Problem ist struktureller Art.

  • Wer keinen Account hat, empfängt nichts. Und wer einen hat, bekommt nicht alles: der Algorithmus entscheidet nach Engagement-Logik, nicht nach lokaler Relevanz.
  • Organische Reichweite ist systematisch begrenzt. Wer mehr Menschen erreichen will, bezahlt. Das ist das Geschäftsmodell — keine Fehlfunktion.
  • Die Daten liegen bei Meta. Was in einer Gemeinde-Gruppe diskutiert wird, welche Veranstaltungen gut ankommen, wer aktiv ist — diese Signale werden für kommerzielle Ziele ausgewertet. Für datensensible kommunale Kommunikation ist das heikel.
  • Eine Gemeinde, die auf Facebook kommuniziert, ist abhängig. Von Nutzungsbedingungen, die sie nicht verhandeln kann. Von einem Unternehmen, das gegenüber den eigenen Einwohnern keine Rechenschaft schuldet.

nebenan.de

nebenan.de ist ein kommerzieller Dienst mit werbefinanzierten Bestandteilen, Förderbeiträgen und Angeboten für lokale Gewerbe und Organisationen. Das ist legitim — aber es ist eine andere Struktur als eine selbst betriebene lokale Infrastruktur. locali ist nicht darauf ausgelegt, Aufmerksamkeit zu monetarisieren, sondern lokale Informationen kontrollierbar, quellenbasiert und unabhängig betreibbar zu machen.

Dazu kommen strukturelle Unterschiede:

  • Die Inhalte und Nutzungsdaten liegen beim Anbieter, nicht bei der Gemeinde.
  • Es gibt keine strukturierte Integration mit offiziellen Quellen: Amtsblätter, Gemeinderatsentscheidungen, Vereinsfeeds, Veranstaltungskalender.
  • Nachbarschaftsthemen und offizielle Kommunalinformation existieren nebeneinander, aber nicht miteinander verbunden.

Was weder Facebook noch nebenan.de bieten

Die strukturelle Verbindung zwischen offizieller kommunaler Information, Vereinsleben, Nachbarschaftsengagement und Rückkopplung.

Beide haben Stärken im Einzelnen. Aber keines verbindet die Ebenen, auf denen eine Gemeinschaft tatsächlich funktioniert: die Gemeinde, die Vereine, die Initiativen und die Menschen — in einem gemeinsamen Informationsraum, der der Gemeinschaft selbst gehört.

Und locali? Es ist kein Allheilmittel. Es braucht jemanden, der einen Hub betreibt, und Organisationen, die ihre Feeds einbinden. Aber wenn das passiert, entsteht etwas, das die anderen nicht bieten: ein Informationsraum, der der Gemeinde gehört — nicht einem Konzern.


Wenn alles zusammenfließt

Stell dir eine Gemeinde mit 6.000 Einwohnern vor. Es gibt die Gemeindeverwaltung mit Website und monatlichem Amtsblatt. Die freiwillige Feuerwehr mit Facebook-Seite. Drei Sportvereine mit eigenen Websites. Die Kirchengemeinde mit iCal-Kalender. Den Elternbeirat mit Wordpress-Blog.

In der Realität kennt kein Einwohner alle diese Kanäle vollständig. Selbst wer sie kennt, schaut nicht täglich nach. Termine werden verpasst. Ankündigungen gehen unter. Engagement bleibt aus — nicht weil niemand interessiert ist, sondern weil der Weg zur Information zu lang ist.

Was locali aus diesem Bild macht

Alle Organisationen binden ihre bestehenden Feeds ein — einmal eingerichtet, keine weitere Pflege nötig. Einwohnerinnen und Einwohner sehen alle relevanten Inhalte in einem Feed: gefiltert auf ihre Gemeinde und die Orte, in denen sie Mitglied sind.

Das allein wäre nützlich. Der eigentliche Mehrwert entsteht durch das Zusammenspiel:

Amtsblätter werden lebendig. Was bisher ein PDF war, wird durchsuchbar. Wer wissen möchte, was im letzten Gemeinderat beschlossen wurde, fragt locali — und bekommt eine Antwort mit Quellenangabe aus dem offiziellen Dokument.

Termine aus verschiedenen Organisationen erscheinen nebeneinander. Das Vereinsfest der Feuerwehr und der Ausflug der Kirchengemeinde landen im selben Kalender — ohne dass jemand sie doppelt einpflegt.

Bürgerinnen und Bürger speisen zurück. Wer Hilfe anbietet, wer Werkzeug verleiht, wer Freiwillige sucht — das ist sichtbar für alle im Hub. Nicht eingeschränkt auf eine WhatsApp-Gruppe, nicht verloren in einem kommerziellen Feed.

Betreiber können besser erkennen, welche Themen Orientierung brauchen. Nicht über personalisierte Profile, sondern optional über aggregierte, nicht personenbezogene Nutzungsbeobachtungen: Welche Themen werden häufig gesucht? Welche Inhalte werden oft nachgefragt? Das ist strukturelles Feedback — keine Werbeauswertung.

Das ist der Mehrwert

Nicht die Summe der Einzelkanäle, sondern die Verbindungen zwischen ihnen.

Eine Gemeinde, die locali betreibt, kommuniziert nicht mehr auf zehn verstreuten Plattformen — sie bündelt, was ohnehin existiert. Vereine müssen keine neuen Kanäle aufbauen — ihre bestehende Website oder ihr Kalender reicht. Und Bürgerinnen und Bürger haben erstmals einen Ort, an dem offizielle Information, Vereinsleben und Nachbarschaftsengagement zusammenkommen — ohne Werbung, ohne kommerziellen Engagement-Algorithmus, ohne dass irgendjemand dafür seine Daten verkauft.


Für Kommunen und Gemeindeverwaltungen

Was locali bietet

locali verbindet bestehende kommunale Kanäle — Amtsblatt, Veranstaltungskalender, Pressemitteilungen, Vereinswebsites — und macht sie für Bürgerinnen und Bürger in einem übersichtlichen Feed zugänglich. Die Grundidee ist bewusst einfach: Die Gemeinde macht weiter, was sie ohnehin tut. Amtsblätter werden wie bisher veröffentlicht. Termine werden im Verwaltungskalender gepflegt. Was sich ändert, ist die Wirkung: Informationen erreichen mehr Menschen, zur richtigen Zeit, ohne Redaktionsaufwand auf mehreren Kanälen.

Bürgerinnen und Bürger können sich aktiv einbringen: Hilfsangebote stellen, Nachbarn erreichen, lokale Termine ankündigen. Die Plattform ergänzt offizielle Kommunikation — sie ersetzt sie nicht.

Weniger Aufwand, mehr Wirkung

Das klingt nach einem Marketingversprechen — hier ist, was es konkret bedeutet:

Aufgabe Ohne locali Mit locali
Amtsblatt veröffentlichen PDF auf Website, wenige lesen es aktiv Wird automatisch eingelesen, KI-analysiert und ist durchsuchbar
Veranstaltungen ankündigen Website, Facebook, Aushang getrennt Einmal im Kalender gepflegt → erscheint automatisch im Feed
Bürgeranfragen zu Beschlüssen E-Mail, Telefon, FAQ-Seite Locali beantwortet häufige Fragen direkt aus offiziellen Quellen
Vereine und Initiativen einbinden Koordinationsaufwand, separate Kanäle RSS/iCal-Feed einmal hinterlegen, läuft automatisch
Freiwillige gewinnen Aushang, Newsletter, Zufallsprinzip Direkt sichtbar für alle Mitglieder, gezielt nach Interessen

Das sind keine Versprechen über einen perfekten Rollout — das sind Grundfunktionen, die funktionieren, sobald die Infrastruktur eingerichtet ist.

Was die Gemeinde zurückbekommt

Kommunikation wird keine Einbahnstraße mehr. Wenn Bürgerinnen und Bürger locali aktiv nutzen, entstehen Signale:

  • Welche Themen werden häufig nachgefragt oder in locali gesucht?
  • Welche Amtsblatt-Abschnitte interessieren wirklich?
  • Wo entsteht bürgerschaftliches Engagement von selbst?

Das ist kein Tracking im kommerziellen Sinne — es ist strukturelle Rückkopplung. Sie entsteht dadurch, dass Menschen aktiv mit lokaler Information umgehen, statt passiv in einem Algorithmus-Feed zu scrollen. Eine Gemeinde, die dieses Feedback liest, kann ihre Kommunikation gezielter machen — nicht durch mehr Aufwand, sondern durch besseres Verstehen, was ankommt.

Datenschutz, DSGVO und Betreiberverantwortung

Im reinen Self-Hosting-Betrieb gibt es keinen vorgeschalteten SaaS-Anbieter. Wenn du locali ausschließlich auf eigener Infrastruktur und ohne externe Cloud-Dienste betreibst, verarbeitet kein zentraler Plattformanbieter die Daten deiner Nutzerinnen und Nutzer. Sobald du externe KI-Anbieter oder andere Drittdienste aktivierst, muss diese Verarbeitung gesondert rechtlich geprüft werden.

Als Betreiber trägst du die datenschutzrechtliche Verantwortung nach DSGVO. Die Betroffenenrechte (Auskunft, Löschung, Datenportabilität) liegen vollständig in deiner Hand — und bleiben es.

Keine Drittdienste im Standardbetrieb. US-amerikanische Cloud-Dienste sind nicht standardmäßig eingebunden. Wer KI-Funktionen lokal nutzen möchte, kann ein lokal betriebenes Sprachmodell einsetzen. Wer externe KI aktiviert, verlagert die betroffenen Inhalte oder Fragen bewusst aus der eigenen Infrastruktur.

Barrierefreiheit

locali orientiert sich am Standard WCAG 2.1 Level AA — der technischen Grundlage der Barrierefreien-Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0) und der europäischen Norm EN 301 549. Barrierefreiheit wird automatisiert getestet und kontinuierlich ausgebaut.

Kosten

Die Software wird als unabhängiges Projekt entwickelt; eine Open-Source-Veröffentlichung ist geplant, aber noch nicht erfolgt. Kosten entstehen durch den Betrieb: Server-Infrastruktur und optional technische Begleitung bei Einrichtung und Wartung. Für konkrete Serveranforderungen: → Für IT-Verantwortliche und Betreiber

Alpha-Phase und Pilotprojekte

locali befindet sich in aktiver Entwicklung. Kommunen und Gemeinden, die als Pilotbetreiber einsteigen möchten, erhalten direkte Unterstützung. Wer früh dabei ist, kann das Produkt direkt mitprägen — das ist selten.

Demo anfragen / Kontakt aufnehmen →


Für Vereine und lokale Organisationen

Mitmachen und Inhalte teilen

locali gibt Vereinen und Organisationen einen eigenen digitalen Raum — mit Feed, Veranstaltungskalender und Mitgliederbereich. Wer bereits eine Website mit RSS-Feed oder einen iCal-Kalender betreibt, kann Inhalte daraus automatisch einlesen lassen. Neue Termine, Ankündigungen und Berichte erscheinen direkt für Mitglieder — ohne dass jemand sie manuell auf mehrere Kanäle verteilt.

Mitglieder können selbst beitragen: Hilfsgesuche, Angebote, Freiwilligengesuche — alles im selben Feed, klar kategorisiert und von redaktionellen Inhalten getrennt.

Die meisten Vereine sind bereits bereit — ohne es zu wissen

WordPress stellt RSS-Feeds standardmäßig bereit. Joomla, Typo3, Squarespace — ebenso. Wer einen Vereinskalender in Google Calendar oder einer ähnlichen Lösung pflegt, hat oft bereits einen iCal-Export.

Das bedeutet: Der RSS-Feed des Sportvereins ist schon da. Die Ankündigungen der Feuerwehr, der Kirchengemeinde, des Kulturvereins — meist ebenfalls. Es braucht keine neue Software, kein neues Redaktionssystem, kein neues Passwort für eine weitere Plattform.

Wie das in der Praxis aussieht:

  1. Der Sportverein pflegt seine Website wie bisher — Berichte, Termine, Ergebnisse
  2. locali liest den RSS-Feed ein und zeigt neue Beiträge im Hub-Feed an
  3. Interessierte sehen den Teaser im Hub — und werden mit einem Klick zur Vereinswebsite weitergeleitet
  4. Die Vereinswebsite bekommt Besucher aus der Gemeinschaft, die den Verein vielleicht noch nicht kannten

Kein Mehraufwand. Keine neuen Zugänge. Die bestehende Präsenz des Vereins gewinnt Reichweite in einem Kontext, der dafür gemacht ist.

Teil eines größeren Ganzen

Ein Verein, der in einem gemeinsamen Hub vertreten ist, erreicht nicht nur seine eigenen Mitglieder — er ist sichtbar für alle, die dem Hub angehören. Das Vereinsfest landet im selben Kalender wie die Gemeinderatssitzung und der Ausflug der Feuerwehr. Neu Zugezogene finden den Verein, ohne gezielt danach gesucht zu haben. Wer sich in der Nachbarschaft engagieren möchte, sieht, wo gerade Unterstützung gebraucht wird.

Das schafft keine Abhängigkeit vom Hub-Betreiber — ein Verein bleibt mit seinen eigenen Feeds unabhängig. Es schafft Sichtbarkeit in einem Kontext, der für lokales Engagement gemacht ist.

Möglichkeiten zur Nutzung

Als Ort in einem gemeinsamen Hub. Wenn eine Gemeinde, eine Stadt oder eine andere Organisation einen Hub betreibt, kann ein Verein darin als eigener "Ort" vertreten sein. Kein separater Server nötig — der Betreiber des Hub richtet den Ort ein.

Als eigener Hub. Ein Verein oder Verband kann auch einen eigenen Hub für seine Mitglieder betreiben. Das setzt technisches Grundwissen oder externe technische Begleitung voraus.

Einstieg

Gibt es in deiner Gemeinde bereits einen Hub? Sprich den Betreiber an. Möchtest du selbst starten? Wir helfen beim Einstieg.

Kontakt aufnehmen →


Für Bürgerinnen und Bürger

Gibt es locali bei mir?

locali ist keine zentrale Plattform mit einer allgemeinen Registrierung. Es ist Software, die jede Gemeinde, jeder Verein und jede Organisation selbst betreibt. Ob locali in deiner Gemeinde verfügbar ist, hängt davon ab, ob dort jemand einen Hub eingerichtet hat.

Aktuell befindet sich locali in einer frühen Alpha-Phase — Hubs entstehen Schritt für Schritt.

Was du tun kannst

  • Frag nach — bei deiner Gemeindeverwaltung, deinem Verein oder einer lokalen Initiative, ob locali eingeführt werden soll.
  • Leite diese Seite weiter — an den Ortsvorsteher, den Bürgermeister, den Vereinsvorstand oder jemanden, der sich um digitale Themen kümmert.
  • Melde dich — wir helfen dabei, die richtigen Ansprechpartner zu verbinden.

Kontakt aufnehmen →

Was dich als Mitglied erwartet

Wenn locali in deiner Gemeinschaft verfügbar ist, siehst du in einem übersichtlichen Feed:

  • Nachrichten und Bekanntmachungen aus deiner Gemeinde und deinen Vereinen
  • Termine von Feuerwehr, Schule, Kirchengemeinde, Sportvereinen
  • Hilfsgesuche, Angebote und Freiwilligengesuche aus der Nachbarschaft
  • Antworten auf natürlichsprachige Fragen: „Wann tagt der Gemeinderat?"

Kein kommerzieller Engagement-Algorithmus entscheidet, was sichtbar ist. Keine Werbung. Keine standardmäßige Weitergabe an Dritte.


Für IT-Verantwortliche und Betreiber

Was locali technisch ist

locali läuft als Docker-Compose-Stack auf einem Linux-Server. Alle Komponenten sind im Stack enthalten — kein externes Abonnement, kein Managed Service erforderlich:

Komponente Technologie
API-Server ASP.NET Core 10
Weboberfläche (PWA) Angular 19
Datenbank PostgreSQL 16
Cache / Echtzeit-Backplane Redis (mit Sentinel)
Authentifizierung Keycloak (OIDC / OAuth 2)
Reverse Proxy / TLS Traefik
Monitoring Prometheus, Grafana, Loki
Lokale KI (optional) Ollama

Technische Voraussetzungen

  • Linux-Server mit Docker und Docker Compose
  • Domain mit DNS-Zugriff (für TLS via Traefik)
  • SMTP-Zugang für ausgehende E-Mails (Registrierung, Benachrichtigungen)
  • Grundkenntnisse in Linux-Administration und Docker

Eine vollständige Einrichtungsanleitung wird mit der geplanten Open-Source-Veröffentlichung bereitgestellt. Alpha-Betreiber erhalten sie direkt.

Hardwareanforderungen

Die Anforderungen richten sich nach Mitgliederzahl und ob lokale KI-Funktionen (Ollama) eingesetzt werden:

Szenario CPU RAM Speicher Richtwert/Monat*
Klein (bis ~500 Mitglieder, ohne KI) 2–4 vCPUs 8 GB 40 GB SSD ~15–20 €
Mittel (bis ~5.000 Mitglieder) 4 vCPUs 8–16 GB 80 GB SSD ~20–40 €
Mit lokaler KI (Ollama, kleines Modell) 4+ vCPUs 16+ GB 100+ GB SSD ~40–60 €
Mit lokaler KI (größeres Modell) 8+ vCPUs 32+ GB 150+ GB SSD ~60–100 €

* Unverbindliche Schätzwerte für Linux-VPS bei deutschen Hostern (z. B. Hetzner, netcup, IONOS), Stand Mai 2026. Tatsächliche Kosten variieren je nach Anbieter, Tarif, Nutzerzahl, Datenvolumen und Konfiguration und können deutlich davon abweichen. Eigene Hardware oder lokaler Betrieb ohne monatliche Hostingkosten ist ebenso möglich. Alle Angaben ohne Gewähr.

Ohne Ollama

Wer keine lokale KI einsetzen möchte, kann stattdessen einen Cloud-Anbieter konfigurieren (z. B. Mistral AI, Azure OpenAI). Das senkt die Serveranforderungen erheblich — bedeutet aber, dass KI-verarbeitete Inhalte oder Fragen den Server verlassen. Die rechtliche Prüfung und Betreiberverantwortung liegen dann beim Betreiber.

Aktueller Stand

locali befindet sich in der Alpha-Phase. Die Einrichtung erfordert aktuell direkte Begleitung. Eine selbsterklärende Einrichtungsanleitung ist in Arbeit und wird mit der geplanten Open-Source-Veröffentlichung verfügbar sein.

Kontakt für Alpha-Betreiber →


Demo und Kontakt

Eine öffentliche Demo-Instanz ist in Vorbereitung.

Bis dahin: Wer sich ein konkretes Bild machen möchte — für eine Gemeinde, einen Verein oder den technischen Betrieb — kann sich einfach melden. Wir schauen uns das gemeinsam an.

Kontakt → Impressum